Navruz tour

12 Tage – 11 Nächte

Route: Frankfurt – Taschkent – Jizzax – Uhum – Sentob – Gijduvan – Buchara – Derbent – Baysun – Derbend – Chiroqchi – Schahrisabs – Samarkand – Taschkent – Frankfurt

Dauer: 12 Tage – 11 Nächte

Navruz tour
Navruz tour

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1. Tag,  Do.   13.03.2014           Frankfurt – Taschkent

Ankunft in Taschkent mit HY-232 um 20:40 Uhr. Transfer zum Hotel.

2. Tag,  Fr.   14.03.2014            Taschkent             (F, A)

Dorboz

Frühstück im Hotel. Vormittags unternehmen Sie eine Besichtigung von Usbekistans nach dem verheerenden Erdbeben von 1966 wieder aufgebaute Hauptstadt. Breite Straβen, massive Gebäude und ausladende Plätze prägen das Bild der Neustadt. Der Rundgang führt Sie u.a. zum Unabhängigkeitsplatz und dem Navoi Theater für Oper und Ballett.Die Altstadt hingegen strahlt noch immer einen verwirrenden Charme aus. Inmitten niedriger Häuser aus Rohziegeln stehen ehrwürdige alte Moscheen und Medresen wie das Kaffal-Schaschi-Mausoleum aus dem 16. Jahrhundert – erbaut zu Ehren des Imams Abu Bakr Mohammad ibn Ali ibn Ismail Al Kaffal Schaschi, die Medrese Barak Chan, die im Laufe des 15. und 16. Jahrhundert aus verschiedenen Gebäuden und Anbauten zu einem Komplex erwuchs oder der Hast-Imam-Platz aus dem 16. Jahrhundert. Das Fassadenornament besteht aus blauen Mosaiken und Koran-Zitaten, Rosetten und 35 Hudschras.

Am Nachmittag erleben Sie die Vorführung der besonders im Fergana-Tal verbreiteten Dorboz- und Polvonkunst (Seiltanz und Kraftakrobatik). Die usbekische nationale Dorbozgruppe tritt mit ihrem Programm speziell für das Navruz-Fest unter freiem Himmel auf. Akrobatischer Seiltanz in 15 bis 25 Metern Höhe und die beeindruckende Kraft der Polvons, die nicht nur Menschen sondern auch Autos anheben, werden Sie in ihren Bann ziehen.

Abendessen in einem lokalen Restaurant.

3. Tag,  Sa.   15.03.2014            Taschkent – Jizzax – Uhum (350km)              (F, M, A)

sumalak

Frühstück im Hotel.Fahrt zum Dorf Uhum. Mittagessen in Jizzax. Unterbringung in einer einheimischen Familie (Gästehaus) in Uhum.

Am Nachmittag werden Sie mit den Traditionen einer typischen Dorffamilie vertraut gemacht und besuchen eine alte Mühle, wo Ihnen die Herstellung usbekischen Brotes erklärt wird. Später nehmen Sie an der feierlichen Zubereitung des Navruz-Gerichtes Sumalak in einer Familie teil.


Sumalak ist Hauptgericht des Navruz-Festes. In jedem Mahalla (Nachbarschaft) wird vor und nach Navruz gemeinsam Sumalak gekocht und an Nachbarn und Verwandte verteilt. Er wird aus kurzgewachsenem Weizen, Mehl, Wasser und Öl ohne
Zuckerzusatz in einem riesigen Kessel (Kasan) zubereitet. Insgesamt  dauert die Zubereitung des Sumalak 24 Stunden. Sobald er am nächsten Vormittag fertig ist, wird er an mindestens 15-20 Leute verschenkt. Sie dürfen diese Köstlichkeit nicht nur probieren, sondern auch für Freunde und Angehörige zum Kosten mitnehmen. Natürlich erst, wenn sie am nächsten Tag fertig ist …

Abendessen und Übernachtung in der Familie.

4. Tag,  So.   16.03.2014            Uhum – Sentob (30km)             (F, M, A)

sumalak

Frühstück in der Familie. Verköstigung des Sumalak. Fahrt zum Dorf Sentob.

Inmitten der Berge gelegen, haben sich in Sentob nahezu unberührt von den Wirren der Zeit sowohl die Natur in ihrer ursprünglichen Reinheit und Schönheit als auch das dörfliche Leben mit all seinen althergebrachten Sitten erhalten. Die Luft ist an diesem Ort reiner als irgendwo sonst in Usbekistan. In der Nacht  stört kein Straßenlicht Ihren Blick auf Mond und Sterne. Hier können Sie am Brotbacken teilnehmen und sich auf einem ausgedehnten Spaziergang durchs Dorf  und seine Umgebung vom Anblick der Berge faszinieren lassen. Sentob ist übrigens so gut wie autofrei. Man bewegt sich zu Fuß, auf Eseln oder Pferden!

Von Sentob aus machen Sie einen kleinen Abstecher zum Bergsee Aydarkul, wo Sie auch das Mittagessen einnehmen werden. Am Nachmittagbesichtigen Sie die Schmiede von Sentob, in der von jeher die zum Leben notwendigen Gerätschaften für die Bewohner des Dorfes hergestellt werden.

Vor dem Abendessen sind Sie zu einer Unterhaltung mit Einheimischen bei einer Tasse grünen Tee im schönen Garten des Gastgebers eingeladen.

Abendessen. Übernachtung in der Familie (Gästehaus).

5. Tag,  Mo.  17.03.2014            Sentob – Gijduvan (285 km) – Buchara ( 45km)               (F, M, A)

Frühstück bei der Familie. Fahrt nach Buchara über Gijduvan.

suzane

Die Stadt Gijduvan ist weithin bekannt für die handwerkliche Herstellung von Keramik und aufwendigen Stickarbeiten, den Suzani. Diese bestickten Stoffe werden Sie in Usbekistan in jedem Haushalt und auf jedem Basar finden. Sie beginnen Ihren Besuch der Stadt mit der Besichtigung einer familiengeführten Stickereiwerkstatt. Sie erfahren Einzelheiten über die für die Suzani verwendeten Stoffe, die unterschiedlichen Sticktechniken  und die Vielfalt der Muster. Das Mittagessen findet anschließend in der Manufaktur statt, zubereitet von den Damen des Hauses. Nach der Mittagspause besuchen Sie eine weitere Familienwerkstatt für Keramik. Die Keramik aus Gijduvan ist in ganz Usbekistan verbreitet und beliebt für ihre aufwendige Gestaltung aus orientalischen Ornamenten und geometrischen Mustern.

Weiterfahrt nach Buchara. Zur Einstimmung auf  das „edle Buchara“ dient ein Besuch des Sommerpalastes des letzten Emirs, der Glanz und Größe der Stadt und seiner Herrscher in beeindruckender Weise wiederspiegelt. Hier treffen sich Mond und Sterne … 

Abendessen im lokalen Restaurant.

6. Tag,  Di.   18.03.2014            Buchara            (F, A)

Frühstück im Hotel.

bukhara

Die Lage an der Seidenstraße, die Vielzahl großartiger sakraler Bauten und viele berühmte Gelehrte, die von der Stadt angezogen wurden, prägten über Jahrhunderte den Ruf der Stadt Buchara als herausragendes Kulturzentrum. Trotz der vielen Besucher hat sich die Stadt ihren romantischen orientalischen Charme bis heute bewahren können. Lassen Sie sich verzaubern …

Sie besichtigen die Festung Ark, die ehemalige Residenz des Emirs von Buchara, die sich, wie neueste Ausgrabungen belegen, bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus an diesem Ort befindet. Vom Ark führt Sie der Weg weiter zur Freitagsmoschee Bolo Hovuz (1712). Mit dem Samaniden-Mausoleum aus dem 9. Jh.besuchen Sie das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur in Zentralasien und auch das einzige erhaltene Baudenkmal der Samaniden-Dynastie (819-1005). Weitere Besichtigungen sind der Poi-Kalon-Komplex mit dem legendären Poi-Kalon-Minarett (12. Jh.), drei bemerkenswerte überkuppelte Basare aus dem 16. Jahrhundert, der Komplex Lyabi Hauz (16.-17. Jh.) und die Medrese Nodir Devon Begi (1630).

Buchara ist weithin berühmt für seine Handwerkskunst. Ob Bucharische Teppiche, Keramik, Miniaturmalerei oder Goldstickerei, die vielen Händler in den Straßen freuen sich, mit Ihnen um das Objekt Ihrer Begierde zu feilschen. Am Nachmittag können Sie dann in der Fabrik für Goldstickerei „Zardus“ Handwerkskunst hautnah erleben. Die Goldstickerei ist eine der nachweisbar ältesten Kunsthandwerksformen in Usbekistan und diente ursprünglich ausschließlich der Verzierung feierlicher Frauenkleider und männlicher Kleidung für den Herrscher persönlich und den Hof des Emirs.

Anschließend Abendessen mit Live-Folklore im Innenhof der Medrese Nodir Devon Begi.

Übernachtung im Hotel.

7. Tag,  Mi.  19.03.2014            Buchara – Derbent (320km)            (F, M, A)

Nach dem Frühstück im Hotel Fahrt nach Derbent (1051m ü.d.M.). Unterbringung bei einer Familie. Mittagessen.

Das Dorf liegt in einem Talkessel, der von allen Seiten von Gebirgsketten umgeben ist, die Ausläufer des Pamir sind. Der Name des Dorfes bedeutet im Persischen Dari band (geschlossenes Tor). Im 5. Jahrhundert v. Chr. gab es an diesem Ort ein eisernes Tor zwischen dem Reich der Sogden und Baktrien. Handelskarawanen, die von Sogdiana nach Indien auf der südlichen Seidenstraße unterwegs waren, mussten dieses Tor passieren. Die 16.000 Einwohner des Dorfes sind Tadschiken, die zu verschiedenen Zeiten hierhin gekommen sind. Viele sind zur Zeit Dschingis Khans aus Samarkand geflohen. Die Bräuche und Sitten der Einheimischen enthalten noch heute Elemente unterschiedlichster Kulturen und Religionen und bilden einen eigenen Kosmos. Den Zauber der Menschen ergänzt eine imposante Bergkulisse, die von Schluchten und Höhlen geprägt ist. Eine kurze Wanderung in der Umgebung ist unbedingt zu empfehlen.

Wir unternehmen einen gemeinsamen Spaziergang im Dorf. Die usbekische Reiseleitung ermöglicht Ihnen Gespräche mit den gastfreundlichen und offenherzigen Dorfbewohnern. Schließlich erfahren wir beim Besuch einer Familie unter anderem das Geheimnis der uralten Methode der Quarkzubereitung und welche Speisen und Getränke aus diesem wichtigen usbekischen Lebensmittel hergestellt werden. 

Abendessen und Übernachtung in einer Familie.

8. Tag,  Do.  20.03.2014           Derbent – Baysun – Derbent (30km)            (F, M, A)

7

Frühstück. Fahrt nach Baysun.

In Baysun erwarten Sie endlose grüne Täler und noch mit Schnee bedeckte Berghänge. Wacholderwälder wechseln sich mit Walnuß- und Platanenhainen ab. Das kristallklare Wasser der Gebirgsbäche schafft ein besonderes Mikroklima, das eine positive Wirkung auf die Vegetation hat. Im Frühjahr bestellen die Bauern auf den bergigen Parzellen das Land auf althergebrachte Art und Weise.

Über Jahrhunderte passierten Karawanen den Ort auf einem Seitenweg der Seidenstraße. Nicht wenige der Reisenden haben sich hier dauerhaft angesiedelt. Die Folklore der Bewohner von Baysun ist Ergebnis unterschiedlichster Einflüsse und daher wirklich einzigartig, ja mitunter seltsam anmutend. Nach dem Ende der Seidenstraße hat sich das Leben hier in den Bergen mit all seinen Traditionen nahezu unverändert bewahrt. Dazu gehören Volkslieder, Tänze, Geschichten, mit Stickereien verzierte Kleidung und Schuhwerk, Schnitzereien, Rituale um Geburt, Hochzeit und Tod und Bräuche des alltäglichen Lebens, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die herausragende Bedeutung hat auch die UNESCO mit dem Titel des Weltkulturerbes gewürdigt. Das traditionelle Leben in Baysun ist keine Exotik, sondern Realität … Lernen Sie das dörfliche Leben Baysuns in ausgedehnten Spaziergängen und Gesprächen mit den Bewohnern kennen. Auch in Baysun ist zu das Navruz-Fest bereits in vollem Gange …

Zum Mittagessen werden sie zu einem Restaurant auf einen der nahen Gipfel gefahren. Dort erwarten Sie sowohl ein phantastischer Ausblick ins Tal als auch der Auftritt einer örtlichen Folkloregruppe. Nach der Darbietung gewähren Ihnen die Künstler eine kurze Einführung in die Vielfalt der usbekischen Musikinstrumente, insbesondere in die Kunst des Maultrommelspielens.

Rückfahrt nach Derbent. Abendessen und Übernachtung in der Familie.

9. Tag,  Fr.  21.03.2014    Derbent – Chiroqchi – Schahrisabs (130km) – Samarkand (170km)        (F, M, A)

Frühstück. Fahrt nach Schahrisabs über das Dorf Chiroqchi.

kupkari

Heute wird in Usbekistan offiziell das Frühjahrsfest Navruz gefeiert. Überall in den Städten herrscht eine feierliche Atmosphäre. Die Menschen begehen den Festtag sehr unterschiedlich. Manche empfangen zu Hause Gäste oder besuchen ihre Freunde und Verwandte, andere gehen gemeinsam mit Freunden an die zentralen Plätze der Städte. Die Straßen und Lokale sind voll … Und nicht zu vergessen, überall wird SUMALAK gekocht! 

Auf dem Weg nach Schahrisabs erleben Sie im Dorf Chiroqchi das Kupkari,  ein typisch usbekisches Reiterspiel. Während die Männer ihre Geschicklichkeit, Mut und Unerschrockenheit auf dem Rücken der Pferde beweisen, sammeln sich die Frauen ganz gemütlich in einem Kreis, um zu singen, zu tanzen und Anekdoten auszutauschen. 

Das Mittagessen nehmen Sie in einer lokalen Familie in Schahrisabs ein. Am Nachmittag besichtigen Sie die Geburtsstadt Amir Timurs. Unser Hauptaugenmerk gilt dem Palast  Ok-Saroy aus dem 14 Jh. Auch wenn von diesem großartig angelegten Palast nur noch Ruinen übrig sind, ist der Eindruck trotzdem überwältigend. Weiterhin besuchen Sie die Moschee Kok Gumbaz (15 Jh.). Mit dem hohen Eingangsportal und der wiederhergestellten 25 Meter hohen Innenkuppel gehört diese Moschee zu den bedeutendsten Baudenkmälern Mittelasiens. Den Stadtrundgang schließt der Besuch des Mausoleum Dorus Saodat (14 Jh.), einer 70 x 50 m großen Anlage, ab. Durch eine kleine Tür gelangt man in einen weiten von alten Platanen überschatteten Hof, der von mehreren Gebäuden umgrenzt wird.

Weiterfahrt nach Samarkand über dem Bergpass. Die Stadt ist die wohl bekannteste Metropole Mittelasiens, deren Geschichte weit über 2500 Jahre zurückreicht. Auch Samarkand wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. 

Feierliches Abendessen anläßlich des Navruz-Festes mit Musik und Show im lokalen Restaurant

Übernachtung im Hotel.

10. Tag,  Sa.   22.03.2014             Samarkand          (F, A)

Frühstück im Hotel. Am Vormittag besichtigen Sie zuerst das berühmte Observatorium des Ulugbek (1428-1429 auf der höchsten Erhebung von Samarkand erbaut) und das dazu gehörende Museum für Astronomie. Daran schließt sich der Besuch der Papiermanufakturmühle „Meros“ am Rande der Stadtan, in der noch heute in Handarbeit nach alter Rezeptur Papier aus Maulbeerbaumholz hergestellt wird. Später  werden Sie sich vom Anblick der Ruinen des antiken Afrosiyob, der Hauptstadt des sagenumwobenen Reiches der Sogden faszinieren lassen. Von dort führt Sie Ihr Weg weiter zur Nekropole Schahi Zinda (11. Jh.- 15. Jh.), woentlang eines Hügels auf einer ansteigenden Linie von Norden nach Süden eine große Anzahl von Mausoleen und Moscheen der Familienmitglieder der ehemaligen Herrscher Samarkands angeordnet sind. Vergleichen Sie die wunderschönen Majolika und Mosaikmuster aus verschiedenen Epochen und genießen den atemberaubenden Blick vom Dach der Stadt auf die bekanntesten Wahrzeichen Usbekistans, den Registan und die Moschee Bibi Khanum. Das gesamte Ensemble wurde in den letzten Jahren einer aufwendigen Restaurierung unterzogen.

Am Nachmittag besuchen Sie den traditionellen orientalischen Siyob-Basar.Dort kann man einkaufen und nach traditioneller Art mit dem Verkäufer handeln oder einfach schöne Fotos des geschäftigen Treibens machen.

Abendessen im lokalen Restaurant. Übernachtung im Hotel.

11. Tag,  So.   23.03.2014            Samarkand – Taschkent           (F, M, A)

samarkand

Nach dem Frühstück im Hotel führt Sie Ihre märchenhafte „1001 Nacht“-Reise weiter zum legendären Timuridenmausoleum Gur Emir (14.-15. Jh.), das den Betrachter vor allem mit seinem Golddekor im Innenraum beeindruckt. Danach besuchen Sie den berühmten Registanplatz, dessen Bebauung zur Timuridenzeit begonnen und in den folgenden dreihundert Jahren vervollständigt wurde. Der Registan ist das bekannteste Wahrzeichen Usbekistans. Die drei Medresen des Registan: die Ulugbek-Medrese (erbaut 1417–1420), die Sher-Dor-Medrese (1619–1636) und die Tilla-Kori-Medrese (1646–1660) beeindrucken alle Besucher. Die Besichtigung der Bibi-Khanum-Moschee und -Medrese (14 Jh.) und die mit ihnen verbundenen Legenden werden Sie in höchstes Erstaunen versetzen. Ihren Aufenthalt in Samarkand schließt der Besuch einer Seidenfabrik ab.

Am Nachmittag um 17:00 Uhr fahren Sie mit dem Schnellzug „Afrosiyob“ zurück in die Hauptstadt Taschkent, wo Sie gegen 19:10 Uhr ankommen.

Ein feierliches Abschiedsessen im lokalen Restaurant lädt dazu ein, Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse zu Traditionen und Bräuchen in Usbekistan Revue passieren zu lassen.

Übernachtung im Hotel.

12. Tag,  Mo.  24.03.2014            Taschkent            (F)

Transfer zum Flughafen, Abflug nach Frankfurt mit HY-231 um 06:45 Uhr.

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